"Ein Kind braucht zum Lernen:

 

  •    Aufgaben, an denen es wachsen kann,
  •    Vorbilder, an denen es sich orientieren kann,
  •    eine Gemeinschaft, in der es sich aufgehoben fühlt."

 

(Gerald Hüther)

 

Kernpunkt unseres Schulprogramms ist das

 

ARBEITSPROGRAMM,

 

das für die Schuljahre 2016/17 - 2017/18 im Oktober 2016 durch die Schulkonferenz verabschiedet wurde.

Zusätzlich gibt es Informationen zu den Bereichen

Allgemeine Daten

Historische Daten

Die Regenbogenschule von A bis Z (Schul-ABC)

Im Schul-ABC werden alle Fragen bezüglich der pädagogischen Ziele und Inhalte sowie deren Umsetzungen beantwortet. Außerdem werden die Struktur und die Rahmenbedingungen unserer Schule verdeutlicht. Erarbeitete Konzepte können als Link eingesehen werden.

Sabine Simon (Schulleiterin),
im November 2016

 

Arbeitsprogramm für die Schuljahre 2016/17-2017/18

Ziele Arbeitsvorhaben Wege
1.Die Selbstständigkeit und Mitverantwortung der Schüler/innen für den eigenen Lernprozess stärken Partizipation auf allen Ebenen (Austausch auf "Augenhöhe" zwischen allen am Schulleben Beteiligten); Vorhandene Ressourcen noch stärker nutzen (Schulsozialarbeit, Schulassistenz...) Feedback-Kultur weiter ausbauen (Rückmeldungen auch auf der Ebene Schüler-Lehrende einführen);
Klassenräte verbindlich einführen;
Jahresarbeitspläne/Vorhaben im Gesamtteam etablieren;
Lernwerkstättenausbau weiter vorantreiben
2. Den Schüler/innen eine breite Medienvielfalt anbieten, um den eigenen Lernweg zu finden
Austausch im Kollegium optimieren
Digitale Medien im Schulalltag fest verankern PCs in den Lernwerkstätten ausbauen;
Laptops oder Tablets für die Klassenräume mit entsprechenden Lernprogrammen versehen;
SchulCommsy im Kollegium einführen;
1 PC in beiden Lehrerzimmern bereitstellen
3. Erfolgreiche Arbeit der vergangenenn Jahre bezüglich der Wahrnehmung der Regenbogenschule als eine Schule auf allen Ebenen fortsetzen Gemeinsame Identifikationsfindung unter Berücksichtigung der Individualität der einzelnen Standorte festigen Gesamtsummen pro Kind im Schuletat beider Haushalte anpassen;
Gemeinsame Projektwochen einführen;
Etablierte Veranstaltungen und Vorhaben fortführen